Chororgel

Im Jahr 1701 baute der Orgelbauer Johann Balthasar Held für St. Michaelis ein einmanualiges Orgelpositiv, dessen Spuren sich ab etwa 1800 leider verlieren. Da der Kostenvoranschlag Helds erhalten ist, kann man sich aber auch heute noch ein ungefähres Bild von der Orgel machen. Dieser Umstand veranlasste die Kirchengemeinde, im Jahr 2000 den Neubau eines Orgelpositivs durch die Firma ter Haseborg in Auftrag zu geben. Das Instrument mit seinen fünf Registern entspricht in der Disposition dem Positiv Helds und ist ein für heutige Bedürfnisse vielseitig verwendbares Instrument.

 

Disposition:
Gedackt 8'
Prinzipal 4'
Oktave 2'
Sesquialtera 2-fach
Regal 8'

Tonumfang: C-d'''
geteilte Schleifen
Tremulant
Transpositionsvorrichtung: 415 Hz, 440 Hz, 465 Hz

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